Opsio - Cloud and AI Solutions
IIoT

Industrial IoT — Vernetzte Fertigung für Industrie 4.0

Industrie 4.0 beginnt mit vernetzten Maschinen. Opsios Industrial IoT-Lösungen verbinden Steuerungen, Sensoren und Produktionssysteme zu einer intelligenten Fabrik — mit OPC-UA, Edge Analytics und nahtloser MES/ERP-Integration.

Über 100 Organisationen in 6 Ländern vertrauen uns

OPC-UA

Industriestandard

< 100 ms

Latenz

15–25 %

OEE-Steigerung

24/7

Monitoring

OPC-UA
Siemens
Allen-Bradley
MQTT
Edge AI
SAP Integration
Von Opsio umgesetzt

Leistungsumfang

01

SPS-Integration & OPC-UA

Direkte Anbindung an Siemens S7, Allen-Bradley, Beckhoff und weitere Steuerungen über OPC-UA. Non-invasiv — kein Eingriff in die Steuerungslogik. Protokolltranslation für Legacy-Systeme.

02

OEE-Tracking in Echtzeit

Automatische Erfassung von Verfügbarkeit, Leistung und Qualität aus Maschinendaten. Echtzeit-Dashboard mit den sechs großen Verlusten. Schichtvergleich und Trend-Analyse.

03

Edge Analytics

Datenverarbeitung auf Edge-Geräten direkt an der Linie. Anomalie-Erkennung, lokale Alarmierung und Datenfilterung. Unter 100 ms Reaktionszeit. Offline-fähig.

04

MES/ERP-Integration

Bidirektionale Integration mit SAP MES, Siemens Opcenter, MPDV und SAP S/4HANA. Produktionsdaten fließen automatisch in übergeordnete Systeme.

05

Energiemonitoring

Energieverbrauch pro Maschine, Auftrag und Produkt. Lastspitzenerkennung und -management. Datenbasis für ISO 50001 Energiemanagementsystem.

06

OT-Sicherheit

Netzwerksegmentierung OT/IT, Anomalie-Erkennung im OT-Netzwerk, Firmware-Signing, Zugriffskontrolle und BSI-konforme Architektur für KRITIS.

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Verifizierter Kunde
Unsere AWS-Migration war eine Reise, die vor vielen Jahren begann und zur Konsolidierung all unserer Produkte und Dienste in der Cloud führte. Opsio, unser AWS-Migrationspartner, war maßgeblich daran beteiligt, uns bei der Bewertung, Mobilisierung und Migration auf die Plattform zu unterstützen, und wir sind unglaublich dankbar für ihre Unterstützung bei jedem Schritt.
SilverRail Technologies logo

Roxana Diaconescu

CTO · SilverRail Technologies

IIoT-Plattformen für die intelligente Fabrik

Die deutsche Industrie steht unter Druck: steigende Energiekosten, Fachkräftemangel, globaler Wettbewerb und wachsende Compliance-Anforderungen. Industrie 4.0 verspricht Lösungen — aber viele Projekte bleiben Piloten. Opsio baut Industrial IoT-Plattformen, die über den Pilot hinaus skalieren und echte Ergebnisse liefern: 15–25 % höhere OEE, 20 % weniger Energieverbrauch und volle Transparenz über die Produktion. Unsere IIoT-Plattform integriert Steuerungen (Siemens S7, Allen-Bradley, Beckhoff) über OPC-UA, MQTT und Modbus. Edge-Geräte verarbeiten Daten in Echtzeit direkt an der Maschine. Die Cloud-Ebene liefert übergreifende Analysen, ML-Modelle und Langzeitauswertungen. Die Verbindung zu MES (SAP MES, Siemens Opcenter) und ERP (SAP S/4HANA) ist Standard — keine isolierte Insellösung.

OEE (Overall Equipment Effectiveness) ist die Kennzahl für Fertigungseffizienz. Unsere Plattform erfasst Verfügbarkeit, Leistung und Qualität in Echtzeit — automatisch aus Maschinendaten, nicht aus manueller Erfassung. Das Dashboard zeigt die sechs großen Verluste (Störungen, Rüsten, Leerlauf, reduzierte Geschwindigkeit, Anfahrverluste, Ausschuss) und identifiziert die größten Hebel für Verbesserungen.

Energiemonitoring ist ein wachsendes Thema in der deutschen Industrie. Unsere Plattform erfasst den Energieverbrauch pro Maschine, pro Auftrag und pro Produkt. Lastspitzen werden erkannt und können automatisch geglättet werden. Für Unternehmen, die ISO 50001 umsetzen, liefern wir die Datenbasis für das Energiemanagementsystem.

Typische IIoT-Anwendungen: OEE-Tracking in Echtzeit, Energiemonitoring pro Maschine und Auftrag, Qualitätsdatenerfassung inline, Rückverfolgbarkeit von Chargen und Losen, vorausschauende Instandhaltung, Prozessparameter-Überwachung und automatische Dokumentation für Audits. Jede Anwendung baut auf derselben Plattform auf — kein Silobetrieb.

Opsios Ansatz für IIoT beginnt mit einer Factory Assessment: Wir analysieren Ihre Produktionslinien, Steuerungen, Netzwerke und Datenflüsse. Dann definieren wir Anwendungsfälle, priorisieren nach ROI und bauen einen Pilot auf einer Linie. In 8–12 Wochen sehen Sie erste Ergebnisse. Für KRITIS-Unternehmen und Betriebe unter dem IT-Sicherheitsgesetz integrieren wir Sicherheitsanforderungen von Anfang an — OT-Segmentierung, Anomalie-Erkennung und BSI-konforme Architektur. Empfohlene Artikel aus unserer Wissensdatenbank: OT-Sicherheit in der Fertigung: Industrie 4.0.

SPS-Integration & OPC-UAIIoT
OEE-Tracking in EchtzeitIIoT
Edge AnalyticsIIoT
MES/ERP-IntegrationIIoT
EnergiemonitoringIIoT
OT-SicherheitIIoT
OPC-UAIIoT
SiemensIIoT
Allen-BradleyIIoT
SPS-Integration & OPC-UAIIoT
OEE-Tracking in EchtzeitIIoT
Edge AnalyticsIIoT
MES/ERP-IntegrationIIoT
EnergiemonitoringIIoT
OT-SicherheitIIoT
OPC-UAIIoT
SiemensIIoT
Allen-BradleyIIoT

Opsio im Vergleich

FähigkeitManuelle ErfassungEinzel-LösungenOpsio IIoT-Plattform
OEE-ErfassungManuell / ExcelAutomatisch (isoliert)Automatisch + integriert
Echtzeit-TransparenzKeine (Schichtende)Pro MaschineWerk-übergreifend in Echtzeit
MES/ERP-IntegrationManuellBegrenzt / APIBidirektional (SAP, Siemens)
EnergiemonitoringSeparates SystemOptionalIntegriert + ISO 50001
OT-SicherheitNicht adressiertPlattform-abhängigBSI-konform + Segmentierung
SkalierbarkeitNicht skalierbarPlattform-abhängigLinie → Werk → Konzern
Typische Kosten (Jahr 1)€20K (+ versteckte Kosten)€80K–€150K (Silos)€60K–€120K (integriert)

Das bekommen Sie

SPS-Anbindung über OPC-UA, MQTT oder Modbus
Edge-Computing-Lösung mit Echtzeitverarbeitung
OEE-Dashboard mit Verfügbarkeit, Leistung und Qualität
Energiemonitoring pro Maschine und Auftrag
MES/ERP-Integration (SAP, Siemens Opcenter, MPDV)
OT/IT-Netzwerksegmentierung und Sicherheitsarchitektur
Anomalie-Erkennung für Prozessparameter
Rückverfolgbarkeit für Chargen und Lose
Schulung für Produktion und Instandhaltung
Quartalsweiser Review mit OEE-Analyse und Optimierung

Preisgestaltung & Investitionsstufen

Transparente Preise. Keine versteckten Gebühren. Angebote basierend auf Umfang.

Factory Assessment

€10.000–€20.000

1–2 Wochen

Am beliebtesten

Pilot (eine Linie)

€35.000–€70.000

Am beliebtesten — inkl. OEE + MES

Managed IIoT

€5.000–€15.000/Monat

Betrieb + Skalierung

Transparente Preise. Keine versteckten Gebühren. Angebote basierend auf Umfang.

Fragen zur Preisgestaltung? Lassen Sie uns Ihre spezifischen Anforderungen besprechen.

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Warum Opsio für Cloud-Services wählen?

Industrieexpertise

Wir kennen OPC-UA, Siemens, Beckhoff und die Anforderungen der Fertigungsindustrie.

Über den Pilot hinaus

Wir bauen Plattformen, die skalieren — nicht Piloten, die nach der Demo enden.

MES/ERP integriert

Keine Insellösung. Daten fließen automatisch in SAP, Siemens und weitere Systeme.

OT-Sicherheit

BSI-konforme Architektur mit OT/IT-Segmentierung und Anomalie-Erkennung.

Energieeffizienz

Energiemonitoring und Lastmanagement senken Kosten und erfüllen ISO 50001.

Messbare Ergebnisse

15–25 % höhere OEE und 20 % weniger Energieverbrauch — messbar in 8–12 Wochen.

Noch unsicher? Starten Sie mit einem Pilotprojekt.

Beginnen Sie mit einer fokussierten zweiwöchigen Bewertung. Sehen Sie echte Ergebnisse, bevor Sie sich festlegen. Bei Fortführung wird die Pilotgebühr angerechnet.

Unser 4-Phasen-Lieferprozess

01

Factory Assessment

Analyse der Produktionslinien, Steuerungen und Datenflüsse. Ergebnis: Anwendungsfall-Roadmap und Pilotplan. Dauer: 1–2 Wochen.

02

Pilot auf einer Linie

SPS-Anbindung, Edge-Setup, OEE-Dashboard und MES-Integration auf einer Produktionslinie. Dauer: 6–10 Wochen.

03

Validierung

Test mit echten Produktionsdaten, Performance-Optimierung und Nutzerschulung. Dauer: 2–3 Wochen.

04

Rollout

Skalierung auf weitere Linien und Werke. Laufendes Monitoring und Optimierung. Dauer: fortlaufend.

Zusammenfassung

  • SPS-Integration & OPC-UA
  • OEE-Tracking in Echtzeit
  • Edge Analytics
  • MES/ERP-Integration
  • Energiemonitoring

Von Opsio bediente Branchen

Automobilindustrie

OEE-Tracking, Rückverfolgbarkeit und Qualitätssicherung nach VDA und IATF 16949.

Maschinenbau

Maschinenvernetzung, Condition Monitoring und Retrofit für ältere Anlagen.

Chemie & Pharma

Prozessüberwachung, Batch-Tracking und GMP-konforme Dokumentation.

Lebensmittel & Getränke

Temperaturüberwachung, Rückverfolgbarkeit und Energiemonitoring nach IFS Food.

Industrial IoT — Vernetzte Fertigung für Industrie 4.0 — Häufig gestellte Fragen

Was ist Industrial IoT (IIoT)?

Industrial IoT (IIoT) verbindet Maschinen, Steuerungen und Sensoren in der Fertigung zu einem Netzwerk, das Daten in Echtzeit erfasst, verarbeitet und analysiert. Im Gegensatz zum Consumer IoT (Smart Home, Wearables) stellt IIoT Anforderungen an Echtzeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Integration in bestehende Produktionssysteme (MES, ERP). IIoT ist die technische Basis für Industrie 4.0 und die Smart Factory.

Was bringt IIoT für die OEE?

IIoT steigert die OEE typischerweise um 15–25 %. Automatische Datenerfassung statt manueller Eingabe beseitigt Fehler und Lücken. Echtzeit-Transparenz zeigt Verluste sofort — nicht erst am Schichtende. Die sechs großen Verluste werden quantifiziert und priorisiert. Benchmarking zwischen Schichten und Linien identifiziert Best Practices. Kombination mit Predictive Maintenance reduziert ungeplante Stillstände. Die Daten liefern die Basis für kontinuierliche Verbesserung (KVP/Lean).

Wie integriert sich IIoT mit SAP?

Wir integrieren bidirektional mit SAP S/4HANA und SAP MES: Produktionsdaten (OEE, Qualität, Energieverbrauch) fließen automatisch in SAP. Auftragsdaten und Rezepte werden von SAP an die Produktion gesendet. Die Integration nutzt SAP Integration Suite, RFC-Aufrufe oder REST-APIs. Für SAP PM erstellen wir automatisch Wartungsaufträge bei Maschinenproblemen. Die Daten sind in Echtzeit verfügbar — keine Batch-Verarbeitung am Ende des Tages.

Was kostet eine IIoT-Plattform?

Ein Factory Assessment kostet €10.000–€20.000. Der Pilot auf einer Linie liegt bei €35.000–€70.000 inklusive SPS-Anbindung, Edge-Setup, Dashboard und MES-Integration. Die Skalierung auf weitere Linien kostet €10.000–€25.000 pro Linie. Laufender Betrieb: €5.000–€15.000 pro Monat je nach Umfang. Hardware (Edge-Geräte, Gateways, zusätzliche Sensorik): €5.000–€20.000 pro Linie. ROI typisch in 6–12 Monaten.

Ist IIoT sicher für unsere Produktion?

Ja — wenn richtig umgesetzt. Opsio trennt OT- und IT-Netzwerke konsequent. Die SPS-Anbindung ist non-invasiv (nur lesen, kein Schreiben auf die Steuerung). Firmwares auf Edge-Geräten sind signiert. Kommunikation ist verschlüsselt. Für KRITIS-Unternehmen erfüllen wir BSI-IT-Grundschutz und das IT-Sicherheitsgesetz. Anomalie-Erkennung im OT-Netzwerk erkennt verdächtige Aktivitäten. Die Sicherheit der Produktion hat für uns oberste Priorität.

Können wir bestehende Maschinen anbinden?

Ja. Moderne Steuerungen (Siemens S7-1200/1500, Allen-Bradley CompactLogix/ControlLogix, Beckhoff TwinCAT) unterstützen OPC-UA direkt. Ältere Steuerungen (Siemens S7-300/400) binden wir über OPC-UA-Gateways an. Für Maschinen ohne digitale Schnittstelle installieren wir nachrüstbare Sensoren (Vibration, Strom, Temperatur) mit IoT-Gateways. Der Retrofit erfordert keinen Eingriff in die Steuerungslogik und dauert 2–4 Stunden pro Maschine.

Was unterscheidet Opsio von IIoT-Plattform-Anbietern?

Plattform-Anbieter (Siemens MindSphere, PTC ThingWorx) liefern Software — aber nicht die Integration. Opsio liefert die komplette Lösung: SPS-Anbindung, Edge-Konfiguration, Cloud-Setup, Dashboard-Entwicklung, MES/ERP-Integration und laufenden Betrieb. Wir sind herstellerunabhängig und kombinieren die besten Komponenten für Ihre Anforderungen. Und wir bleiben nach dem Pilot: als Ihr IIoT-Betriebsteam, das optimiert und skaliert.

Wie messe ich den ROI von IIoT?

Die wichtigsten ROI-Treiber: OEE-Steigerung (15–25 % = mehr Output bei gleichen Kosten), Energieeinsparung (15–20 % = direkte Kostenreduktion), weniger ungeplante Stillstände (bis 45 % = weniger Produktionsverlust), weniger Ausschuss (durch Echtzeit-Qualitätsdaten) und weniger manuelle Datenerfassung (Zeitersparnis). Wir berechnen den erwarteten ROI im Assessment auf Basis Ihrer aktuellen KPIs und Kosten.

Funktioniert IIoT auch für kleine Unternehmen?

Ja. IIoT ist nicht nur für Großkonzerne. Wir bieten skalierbare Lösungen, die mit einem kleinen Pilot auf einer Maschine oder Linie starten. Die Kosten für den Einstieg liegen bei €30.000–€50.000 für den Pilot. Gerade für mittelständische Fertigungsunternehmen mit 50–500 Mitarbeitern ist IIoT ein Hebel gegen Fachkräftemangel: Automatisierung der Datenerfassung, Transparenz ohne zusätzliches Personal und fundierte Entscheidungen auf Basis von Echtzeitdaten.

Brauchen wir 5G für IIoT?

Nein — für die meisten Anwendungen reichen kabelgebundenes Ethernet und WLAN. 5G ist sinnvoll für mobile Anwendungen (AGVs, mobile Roboter) und für Brownfield-Umgebungen, wo Kabelverlegung schwierig ist. Unsere Architektur ist unabhängig vom Netzwerk. Wir empfehlen 5G nur dort, wo es einen klaren Vorteil bietet: niedrige Latenz bei Mobilität, hohe Gerätedichte oder schwierige Verkabelungssituationen.

Noch Fragen? Unser Team hilft Ihnen gerne weiter.

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Redaktionelle Standards: Verfasst von zertifizierten Cloud-Experten.
Veröffentlicht: |Aktualisiert: |Über Opsio

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