Schwachstellen-Management — Fortlaufend, nicht einmalig
Schwachstellen-Scanner liefern Tausende Ergebnisse — aber welche davon sind wirklich kritisch? Opsios Schwachstellen-Management geht über reine Scans hinaus: Wir priorisieren nach Risiko, verfolgen die Behebung und reduzieren Ihre Angriffsfläche systematisch — fortlaufend, nicht einmalig.
Über 100 Organisationen in 6 Ländern vertrauen uns
24/7
Scanning
<24h
Kritische Alerts
Qualys
& Tenable
97 %
Behebungsrate
Leistungsumfang
Fortlaufende Schwachstellen-Scans
Automatisierte, authentifizierte Scans mit Qualys VMDR oder Tenable.io über Server, Endpoints, Container und Cloud-Workloads. Geplante und On-Demand-Scans mit vollständiger Asset-Abdeckung.
Risikobasierte Priorisierung
Jede Schwachstelle wird nach realem Risiko bewertet: CVSS-Score, EPSS (Exploit Prediction Scoring System), Asset-Kritikalität und bekannte Exploits. So arbeitet Ihr Team immer an den Schwachstellen, die das größte Risiko darstellen.
Patch-Management-Integration
Automatische Ticket-Erstellung in Jira, ServiceNow oder Ihrem ITSM-Tool. SLA-Tracking für Behebungszeiten nach Schweregrad. Automatische Verifizierung nach dem Patchen.
Asset Discovery
Erkennung aller Assets in Ihrem Netzwerk — auch Schatten-IT, vergessene Systeme und temporäre Cloud-Ressourcen. Vollständige Inventarisierung als Basis für lückenlose Scan-Abdeckung.
Container-Scanning
Schwachstellen-Analyse für Container-Images in Docker-Registries, EKS, AKS und GKE. Integration in CI/CD-Pipelines, um verwundbare Images vor dem Deployment zu blockieren.
Compliance-Reporting
Automatisierte Berichte für NIS2, ISO 27001, BSI IT-Grundschutz und CIS Benchmarks. Nachweis der Scan-Abdeckung, Behebungszeiten und Risikominderung für Audits.
Kostenlose Erstberatung
Sprechen Sie mit einem Experten über Schwachstellen-Management
Beschreiben Sie kurz Ihren Bedarf. Eine Fachperson meldet sich innerhalb eines Werktages — kostenlos und unverbindlich.
- Antwort innerhalb eines Werktages
- Unverbindlich
- Zertifizierte Cloud-Ingenieure
Opsios Fokus auf Sicherheit bei der Architektureinrichtung ist für uns entscheidend. Durch die Kombination von Innovation, Agilität und einem stabilen Managed-Cloud-Service haben sie uns die Grundlage geschaffen, die wir zur Weiterentwicklung unseres Geschäfts brauchten. Wir sind unserem IT-Partner Opsio dankbar.

Jenny Boman
CIO · Opus Bilprovning
Zwei Enterprise-Security-Plattformen. Kostenlos inklusive.
Andere zahlen ein Vermögen für kontinuierliches Schwachstellen-Monitoring und einen einheitlichen Security- und Kosten-Workspace — und dann noch einmal für das Personal, das sie betreibt. Jeder Opsio-Managed-Cloud-Kunde erhält beides ohne Aufpreis, und unsere Engineers handeln nach dem, was dabei zutage tritt.
SeqOps
Kontinuierliches Schwachstellen-Monitoring über Ihre gesamte Cloud- und Server-Landschaft — immer aktiv, nie im Weg.

- Jede Schwachstelle, Fehlkonfiguration und Exposition wird laufend über AWS, Azure, GCP, Windows und Linux erkannt
- AI priorisiert Ergebnisse nach realem Risiko, damit Aufwand dorthin fließt, wo er zählt
- Kontinuierliches Compliance-Scoring: NIS2 · ISO 27001 · GDPR · PCI · HIPAA
- Nur lesend — erfasst Sicherheits-Metadaten, niemals Ihre Daten
Opsio Shield
Ein intelligenter Workspace, der Sicherheitslage, Compliance-Scoring und Cloud-Kosten vereint — damit nichts zwischen den Tools verschwindet.

- Sicherheitslage, Compliance-Score und Multi-Cloud-Ausgaben auf einem Live-Dashboard
- Kostenanomalien und Budgetüberschreitungen erkannt, bevor die Rechnung eintrifft
- Automatisch erstellte Compliance-Nachweise und Schwachstellen-Reports
- Verschlüsselte Secrets, verpflichtende MFA und Zeilen-Isolation by Design
Es gehört einfach dazu, Opsio-Managed-Cloud-Kunde zu sein.
Warum Ihr Unternehmen Schwachstellen-Management braucht
Jede Woche werden Hunderte neue Schwachstellen veröffentlicht. Ohne fortlaufendes Schwachstellen-Management wächst Ihre Angriffsfläche ständig. Einmalige Scans sind Momentaufnahmen — innerhalb von Tagen sind sie veraltet. NIS2 fordert von wesentlichen und wichtigen Einrichtungen dokumentiertes Schwachstellen-Management mit nachweisbarer Risikominderung. Opsio setzt auf branchenführende Scanner wie Qualys VMDR und Tenable.io für fortlaufende Erkennung über Ihre gesamte Infrastruktur: Server, Endpoints, Container, Cloud-Workloads und Netzwerkgeräte. Aber Scannen allein reicht nicht — wir priorisieren jede Schwachstelle nach realem Risiko (EPSS, CVSS, Asset-Kritikalität, Exploit-Verfügbarkeit) und verfolgen die Behebung bis zum Abschluss.
Ohne professionelles Schwachstellen-Management ertrinken IT-Teams in langen CVE-Listen ohne klare Priorisierung. Kritische Schwachstellen bleiben wochenlang offen, während das Team an weniger wichtigen Patches arbeitet. Angreifer nutzen genau diese Lücke: Die durchschnittliche Zeit von der Veröffentlichung eines Exploits bis zum ersten Angriff beträgt nur 15 Tage.
Jedes Schwachstellen-Management-Engagement umfasst: Scanner-Deployment und Konfiguration, fortlaufende authentifizierte Scans, risikobasierte Priorisierung mit EPSS und Asset-Kritikalität, automatisierte Ticket-Erstellung für Behebungs-Teams, SLA-Tracking für Behebungszeiten, Patch-Verifizierung und Compliance-Reporting.
Typische Probleme, die wir lösen: Überwältigende CVE-Listen ohne Priorisierung, fehlende Sichtbarkeit über Schatten-IT und unbekannte Assets, keine Nachverfolgung der Behebung mit SLA-Einhaltung, veraltete Scan-Ergebnisse durch seltene oder einmalige Scans, mangelnde Integration in Change-Management-Prozesse.
Unser Vulnerability-Assessment bewertet Ihre aktuelle Scan-Abdeckung, identifiziert blinde Flecken und erstellt einen Fahrplan für fortlaufendes Schwachstellen-Management. Ob Sie Qualys, Tenable oder andere Tools nutzen: Opsio optimiert Ihren Prozess von der Erkennung bis zur Behebung. Empfohlene Artikel aus unserer Wissensdatenbank: AWS Vulnerability Scanner: Verwalten von Schwachstellen – Opsio, Cloud Vulnerability Management: Sicherheit für Ihr Unternehmen im digitalen Himmel, and Cloud Vulnerability Management: Sichern Sie Ihr Unternehmen im digitalen Raum. Verwandte Opsio-Dienste: Risikomanagement — Quantifiziert, nicht geraten, IT- & Cloud-Sicherheitsbewertung — Schwachstellen finden, Risiken senken, Penetrationstest & Schwachstellen-Analyse — Finden, bevor Angreifer es tun, und SeqOps — Kontinuierliches Schwachstellen-Monitoring für Cloud und Server.
Opsio im Vergleich
| Fähigkeit | Nur Scanner-Tool | Internes Team | Opsio Schwachstellen-Management |
|---|---|---|---|
| Risikobasierte Priorisierung | CVSS-only | Manuell, zeitaufwändig | ✅ EPSS + Asset-Kritikalität + Exploits |
| Behebungs-Tracking | ❌ Nicht enthalten | Manuell per Tabelle | ✅ Automatisiert mit SLA |
| Asset Discovery | Basis | Manuell | ✅ Automatisch inkl. Schatten-IT |
| Container-Scanning | Aufpreis | Selten | ✅ Inklusive |
| Compliance-Berichte | Basis-Export | Manuell erstellt | ✅ NIS2/ISO 27001/BSI-konform |
| Patch-Verifizierung | Manueller Rescan | Manuell | ✅ Automatisch nach Behebung |
| Typische Monatskosten | €500K–€3K (nur Lizenz) | €5K–€10K (Personal + Tools) | €2K–€8K (vollständig verwaltet) |
Bereit loszulegen?
Das bekommen Sie
Preisgestaltung & Investitionsstufen
Transparente Preise. Keine versteckten Gebühren. Angebote basierend auf Umfang.
Vulnerability Assessment
€5.000–€12.000
Einmaliges Assessment
Managed Vulnerability Mgmt
€2.000–€8.000/Monat
Fortlaufender Betrieb
Scanner-Lizenz (Qualys/Tenable)
€1.000–€5.000/Monat
Nach Asset-Anzahl
Transparente Preise. Keine versteckten Gebühren. Angebote basierend auf Umfang.
Fragen zur Preisgestaltung? Lassen Sie uns Ihre spezifischen Anforderungen besprechen.
Warum Opsio für Cloud-Services wählen?
Mehr als nur Scanner
Wir priorisieren, verfolgen und verifizieren — nicht nur scannen und Listen liefern.
Risikobasiert, nicht CVSS-only
EPSS, Asset-Kritikalität und Exploit-Verfügbarkeit für realistische Priorisierung.
Fortlaufend, nicht einmalig
Automatisierte Scans mit täglichen Updates — keine veralteten Momentaufnahmen.
SLA-Tracking
Nachverfolgung der Behebung mit Eskalation bei SLA-Verletzung.
Multi-Plattform
Qualys, Tenable, CrowdStrike Spotlight — wir arbeiten mit Ihren vorhandenen Tools.
Compliance-konforme Berichte
Fertige Nachweise für NIS2, ISO 27001 und BSI-Anforderungen.
Noch unsicher? Starten Sie mit einem Pilotprojekt.
Beginnen Sie mit einer fokussierten zweiwöchigen Bewertung. Sehen Sie echte Ergebnisse, bevor Sie sich festlegen. Bei Fortführung wird die Pilotgebühr angerechnet.
Unser 4-Phasen-Lieferprozess
Asset Discovery & Scanner-Setup
Vollständige Asset-Inventarisierung und Scanner-Deployment (Qualys/Tenable) über Ihre gesamte Umgebung. Dauer: 1–2 Wochen.
Baseline-Scan & Priorisierung
Erster vollständiger Scan, Risikopriorisierung und Erstellung des initialen Behebungsplans. Dauer: 1 Woche.
Behebungs-Tracking
Integration in Ihr ITSM, SLA-Definition nach Schweregrad, automatische Ticket-Erstellung und Eskalation. Dauer: 1 Woche.
Fortlaufender Betrieb
Tägliche Scans, wöchentliche Priorisierungs-Reviews, monatliche Berichte und vierteljährliche Trend-Analysen. Fortlaufend.
Zusammenfassung
- Fortlaufende Schwachstellen-Scans
- Risikobasierte Priorisierung
- Patch-Management-Integration
- Asset Discovery
- Container-Scanning
Von Opsio bediente Branchen
Finanzwesen
DORA-konforme Schwachstellen-Erkennung für Banking-Infrastruktur.
Fertigung
OT/IT-Schwachstellen-Management für Produktions-Netzwerke.
Energie
KRITIS-konformes Schwachstellen-Management für Energie-Infrastruktur.
Öffentlicher Sektor
BSI-konformes Schwachstellen-Management für Behörden.
Schwachstellen-Management — Fortlaufend, nicht einmalig — Häufig gestellte Fragen
Was ist Schwachstellen-Management?
Schwachstellen-Management ist der fortlaufende Prozess der Erkennung, Bewertung, Priorisierung und Behebung von Sicherheitslücken in Ihrer IT-Infrastruktur. Anders als einmalige Scans ist es ein kontinuierlicher Zyklus: Scannen, Priorisieren, Beheben, Verifizieren. Professionelles Schwachstellen-Management nutzt risikobasierte Priorisierung, um die kritischsten Schwachstellen zuerst zu adressieren, und verfolgt die Behebung bis zum Abschluss mit SLA-Tracking.
Was kostet Schwachstellen-Management?
Schwachstellen-Management bei Opsio kostet je nach Umfang €2.000–€8.000 pro Monat für fortlaufenden Betrieb (Scanning, Priorisierung, Tracking, Reporting). Ein initiales Vulnerability Assessment kostet €5.000–€12.000. Scanner-Lizenzen (Qualys/Tenable) kommen je nach Asset-Anzahl hinzu, können aber oft über bestehende Verträge abgedeckt werden. Die Investition zahlt sich schnell aus durch reduziertes Angriffsrisiko und Compliance-Nachweise.
Wie oft sollte gescannt werden?
Wir empfehlen tägliche automatisierte Scans für kritische Systeme und mindestens wöchentliche Scans für alle Assets. NIS2 und ISO 27001 fordern regelmäßige Schwachstellen-Bewertungen — ohne konkrete Frequenz, aber Best Practice ist fortlaufend. Zusätzlich sind On-Demand-Scans nach Änderungen und neuen Bedrohungen sinnvoll.
Was ist risikobasierte Priorisierung?
Risikobasierte Priorisierung bewertet Schwachstellen nicht nur nach CVSS-Score, sondern berücksichtigt zusätzlich die Exploit-Wahrscheinlichkeit (EPSS), die Kritikalität des betroffenen Assets, die Netzwerk-Exposition und bekannte Exploits in freier Wildbahn. Eine kritische Schwachstelle auf einem isolierten Testsystem hat weniger Priorität als eine mittlere Schwachstelle auf einem öffentlich erreichbaren Zahlungssystem.
Welche Scanner nutzen Sie?
Wir arbeiten primär mit Qualys VMDR und Tenable.io — beide branchenführend in Abdeckung und Genauigkeit. Wir integrieren auch CrowdStrike Spotlight für Endpoint-basiertes Scanning und Open-Source-Tools wie Trivy für Container-Scanning. Die Wahl hängt von Ihrer bestehenden Infrastruktur und den Anforderungen ab.
Wie integriert sich das in unser Patch-Management?
Wir erstellen automatisch Tickets in Ihrem ITSM-Tool (Jira, ServiceNow, etc.) mit Schweregrad, betroffenen Assets, Behebungsanleitung und SLA-Deadline. Nach dem Patchen verifizieren wir automatisch durch einen Rescan. Eskalation bei SLA-Verletzung an definierte Ansprechpartner.
Was ist Asset Discovery und warum ist sie wichtig?
Asset Discovery identifiziert alle Systeme in Ihrem Netzwerk — auch solche, von denen Sie nichts wissen. Schatten-IT, vergessene Server und temporäre Cloud-Instanzen sind häufige Einfallstore, weil sie nicht gepatcht werden. Ohne vollständige Asset-Inventarisierung haben Ihre Scans blinde Flecken.
Können Sie auch Container und Cloud-Workloads scannen?
Ja. Wir scannen Container-Images in Docker-Registries und laufende Container in EKS, AKS und GKE auf bekannte Schwachstellen. Cloud-Workloads (EC2, VMs, Cloud Run) werden über Cloud-native Agenten oder API-Integration erfasst. CI/CD-Integration blockiert verwundbare Images vor dem Deployment.
Wie werden Compliance-Anforderungen erfüllt?
Unsere Berichte dokumentieren Scan-Abdeckung, Erkennungszeiten, Behebungs-SLAs und Risikominderung — genau die Nachweise, die NIS2, ISO 27001, BSI IT-Grundschutz und DORA fordern. Automatisierte Reports werden monatlich erstellt und sind direkt für Audits verwendbar.
Was ist der Unterschied zu Penetrationstests?
Schwachstellen-Management ist fortlaufend und breit — es findet bekannte Schwachstellen in Ihrer gesamten Infrastruktur. Penetrationstests sind zeitpunktbezogen und tief — ethische Hacker nutzen Schwachstellen aktiv aus und testen Angriffsketten. Beide ergänzen sich: Schwachstellen-Management reduziert die Angriffsfläche täglich, Pentests prüfen die Wirksamkeit Ihrer Verteidigung periodisch.
Noch Fragen? Unser Team hilft Ihnen gerne weiter.
Bereit für fortlaufendes Schwachstellen-Management?
Stoppen Sie die endlosen CVE-Listen. Erhalten Sie risikobasierte Priorisierung und systematische Behebung.
Schwachstellen-Management — Fortlaufend, nicht einmalig
Kostenlose Beratung