Gibt es in Ihrem Unternehmen Regeln dafür, wie KI genutzt wird? Lassen Sie Ihre KI-Richtlinie erstellen – kostenlos.
Ihre Mitarbeitenden nutzen bereits ChatGPT, Copilot und andere KI-Tools – oft ohne Regeln. Seit Februar 2025 verlangt die KI-Verordnung (EU AI Act) zudem, dass Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz ihres Personals zu fördern. Beantworten Sie Fragen dazu, wie Sie KI nutzen, und Sie erhalten eine fertige KI-Richtlinie und ein Rahmenwerk für KI-Governance, dazu zwei weitere Governance-Dokumente – zugeschnitten auf Ihr Unternehmen.
Das erhalten Sie
01
Eine KI-Richtlinie und drei Governance-Dokumente, für Sie geschriebenKostenlos
Regeln für Ihre Mitarbeitenden, ein Rahmenwerk dafür, wer über KI entscheidet, eine Checkliste für KI-Anbieter und eine Vorlage zur Risikobewertung – mit Ihrem Firmennamen, Ihren Verantwortlichen und Ihren Tools.
02
Ein Bild davon, wo Sie heute stehen
Zehn Bereiche, von der KI-Nutzung Ihrer Mitarbeitenden bis zu Sicherheit und Anbietern, bewertet anhand Ihrer Antworten. Sie sehen sofort, wo die Lücken sind.
03
Word-Dateien auf Englisch, die Ihnen gehören
Die Fragen sind auf Deutsch, die Dokumente werden auf Englisch erstellt. Sie können alles ändern und die Dokumente in Ihrem üblichen Prozess freigeben. Ein Anhang zeigt, welche Antwort welche Formulierung bestimmt hat.
Die Dokumente werden auf Englisch als bearbeitbare Word-Dateien geliefert. Die Fragen sind auf Deutsch.
So funktioniert es
Schritt 01Etwa 40 Minuten
Fragen beantworten
Fragen dazu, wie Sie KI heute nutzen: Tools, Daten, Mitarbeitende und Anbieter. Sie können zwischenspeichern und einen Link teilen, damit IT, HR und die für Datenschutz verantwortliche Person ihre Teile beantworten.
Schritt 02Sobald Sie absenden
Die Dokumente entstehen sofort
Sie erhalten vier Dokumente auf Basis Ihrer Antworten und ein Bild davon, wo Sie heute stehen – in zehn Bereichen.
Schritt 03Word-Dateien, die Ihnen gehören
Prüfen und freigeben
Ändern Sie, was Sie möchten, und geben Sie die Dokumente wie gewohnt frei. Wenn Sie das Ergebnis besprechen möchten, rufen wir Sie gern an.
Die Fragen öffnen sich auf einer eigenen Seite und werden laufend gespeichert.
KI wird in Ihrem Unternehmen schon genutzt – aber wer hat die Regeln festgelegt?
Es geht nicht darum, ob Sie KI entwickeln. Es reicht, dass Ihre Mitarbeitenden sie nutzen. Drei Gründe, sich jetzt darum zu kümmern:
Mitarbeitende nutzen KI ohne Regeln
Private ChatGPT-Konten, Browser-Erweiterungen und KI-Funktionen in Diensten, für die Sie ohnehin bezahlen. Ohne Regeln können Kundendaten und Geschäftsgeheimnisse in Tools landen, die Sie nicht im Blick haben – und oft fällt das erst auf, wenn ein Kunde oder ein Vorfall die Frage erzwingt.
Gelöst mit · KI-Richtlinie für Mitarbeitende · Register zugelassener KI-Tools
Die gesetzliche Pflicht gilt bereits
Seit dem 2. Februar 2025 verlangt die KI-Verordnung von Unternehmen, die KI nutzen, Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ihres Personals. Eine schriftliche KI-Richtlinie, die Ihre Mitarbeitenden kennen, ist der einfachste Nachweis, dass Sie das ernst nehmen. Auch Kunden und Ausschreibungen fragen zunehmend danach.
Gelöst mit · KI-Richtlinie für Mitarbeitende · KI-Governance-Rahmenwerk
KI, die selbst handelt
KI-Tools mit Zugriff auf E-Mail, Ticketsysteme oder Cloud-Umgebungen können Dinge tun, die niemand freigegeben hat. Sie müssen wissen, wer sie einschalten darf, was sie tun dürfen und wie man sie stoppt.
Gelöst mit · Vorlage zur KI-Risikobewertung · KI-Richtlinie für Mitarbeitende
Das erhalten Sie
Eine KI-Richtlinie und drei Governance-Dokumente. Für Ihr Unternehmen geschrieben – kein leeres Muster.
Die Regeln für Ihre Mitarbeitenden, das Rahmenwerk dafür, wer über KI entscheidet, die Prüfung von KI-Anbietern und die Risikobewertung für jeden KI-Dienst, den Sie einführen. Zusammen haben Sie damit etwas Konkretes in der Hand, wenn Kunden, Ausschreibungen oder Behörden fragen – und einen Weg, den Einsatz von KI tatsächlich zu steuern.
Wer für KI verantwortlich ist, wie ein Anwendungsfall von der Idee in den Betrieb kommt, wie Risiken eingestuft werden, wie Informationen genutzt werden dürfen und welche Tools zugelassen sind.
Die Regeln für alle, die bei der Arbeit KI nutzen.
Welche Tools, welche Konten, was eingegeben werden darf und was nicht, wie Ergebnisse geprüft werden, was verboten ist und wie Vorfälle gemeldet werden.
Dreiundzwanzig Abschnitte von der Identität des Anbieters bis zu Warnsignalen: Daten, Datenschutz, Sicherheit, KI-spezifische Kontrollen, Verträge, geistiges Eigentum, Aufsicht, Agenten, Resilienz, Exit.
Eine Bewertung pro KI-Anwendungsfall, abgebildet auf die Verordnung.
Die strukturierte Dokumentation, die entscheidet, ob ein Anwendungsfall weiterverfolgt werden darf: Zweck, Daten, Datenschutz, Agenten, Aufsicht, rechtliche Zuordnung, Sicherheit, Einstufung, Kontrollen, Freigabe, Überprüfung.
Die Dokumente sind kostenlos. Dass sie im Alltag wirken, ist unsere Aufgabe.
Opsio ist ein schwedisches Cloud- und KI-Unternehmen, 2018 in Karlstad gegründet, mit vier Büros in Indien und Betrieb rund um die Uhr. Wir bauen, betreiben und sichern Cloud- und KI-Umgebungen für Unternehmen in Europa und Asien – und die Dokumente folgen denselben Grundsätzen, nach denen wir für unsere eigenen Kunden arbeiten.
Kostenlos starten: Die Dokumente gehören Ihnen, ob wir zusammenarbeiten oder nicht.
Wenn Sie Unterstützung dabei möchten, die Lücken aus der Bewertung zu schließen, sind wir da – mit Richtlinien, Technik und Betrieb.
Die Fristen der KI-Verordnung verschieben sich noch. Wir helfen Ihnen, die Dokumente aktuell zu halten.
Ihr Ansprechpartner
Johan Carlsson
Country Manager Schweden
“Beantworten Sie die Fragen und sehen Sie, wo Sie stehen. Wenn Sie das Ergebnis danach besprechen möchten, rufen Sie mich an. Wir gehen es gern gemeinsam durch und überlegen, was für Sie ein sinnvoller nächster Schritt ist.”
Ja. Die Fragen, die Bewertung und die vier Dokumente sind kostenlos, ohne Kreditkarte und unverbindlich. Wir bieten das an, weil viele Unternehmen danach Unterstützung bei der Umsetzung dessen wünschen, was die Dokumente beschreiben – das ist dann ein separater Auftrag, den Sie ablehnen können. Die Dokumente gehören Ihnen so oder so.
Für Unternehmen, die KI-Tools bei der Arbeit nutzen, auch wenn Sie keine eigene KI entwickeln. Es passt für die Geschäftsleitung, die Verantwortung und Risiken ordnen will, und für die IT-Leitung, die Regeln braucht, welche Tools wie genutzt werden dürfen. Die Antworten lassen sich zwischen IT, HR und der für Datenschutz verantwortlichen Person aufteilen.
Sie werden aus Ihren Antworten erstellt: Ihr Firmenname, Ihre Verantwortlichen, Ihre Tools und Anbieter und die Unternehmensbereiche, in denen Sie KI nutzen. Abschnitte, die für Sie nicht gelten, etwa KI im Personalwesen, werden als nicht anwendbar markiert. Ein Anhang in jeder Datei zeigt, welche Antwort welche Formulierung bestimmt hat.
Die Vorlagen sind auf Englisch geschrieben – eine Sprache, die viele Unternehmen auch für interne Governance-Dokumente nutzen. Sie erhalten bearbeitbare Word-Dateien, einzeln oder alle als ZIP, und können sie frei ändern, übersetzen und mit Ihrem Branding versehen. Keine Lizenzen.
Nein. Die Dokumente gehen von der KI-Verordnung (EU AI Act) aus, und wo KI personenbezogene Daten berührt, sind sie auch für die DSGVO geschrieben.
Die KI-Richtlinie und das Rahmenwerk sind so geschrieben, dass sie mit kleinen Anpassungen eingeführt werden können, und die beiden Vorlagen sind direkt verwendbar. Hängt eine Formulierung von einer Frage ab, die Sie mit „weiß nicht“ beantwortet haben, steht das im Anhang – klären Sie das, bevor Sie das Dokument freigeben.
Nein. Die Dokumente sind ein erster Entwurf auf Grundlage Ihrer eigenen Bewertung. Sie sind kein Rechtsgutachten, keine Zertifizierung, kein Sicherheitsaudit und keine Datenschutz-Folgenabschätzung, und jedes Dokument sagt das auch. Lassen Sie sie von den Verantwortlichen für Recht, Datenschutz und Informationssicherheit prüfen, bevor Sie sie freigeben.
Etwa 40 Minuten, wenn eine Person die Antworten kennt. Im Kalender dauert es meist länger, weil mehrere beitragen – deshalb können Sie zwischenspeichern und einen Link teilen.
Die Opsio-Berater, die die Bewertungen auswerten. Kein KI-Modell liest Ihre Antworten: Bewertung und Dokumente entstehen aus Opsios eigenen Regeln und Vorlagen. Ihre Antworten werden in Frankfurt verarbeitet und in Frankfurt und Stockholm gespeichert; nur Ihr Name, Ihre Kontaktdaten, Unternehmensgröße und Standort sowie das Ergebnis gehen an unser CRM und unseren E-Mail-Anbieter, damit wir uns melden können. Wir verkaufen Ihre Antworten nie und nutzen sie nicht für Werbung. Sie können jederzeit unter info@opsio.se die Löschung verlangen. Angehängte Dokumente können Sie stattdessen auch unter NDA bereitstellen.
Im Detail: die KI-Verordnung, die Dokumente und die zehn BereicheZeitplan und Artikel, die Dokumente im Vergleich, eine Textprobe, was die Bewertung betrachtet, und die Reifegrade.
Die vier KI-Governance-Dokumente im Vergleich
Dokument
Wofür es da ist
Wer damit arbeitet
Zentrale Pflicht nach der KI-Verordnung
KI-Governance-Rahmenwerk
Das Dokument, an dem alles andere hängt.
Wer · Geschäftsleitung und die benannte KI-verantwortliche Person
Die ersten Zeilen der erstellten Richtlinie, Wort für Wort und auf Englisch, so wie sie generiert wird. An den Stellen in eckigen Klammern stehen der Name Ihrer Organisation, die von Ihnen benannte verantwortliche Person und Ihre zugelassenen Tools.
[Your organisation] – AI Acceptable Use Standard
Version 1.0
Owner: [named from your answers]
Parent document: [Your organisation] AI Governance Framework
Review: annual, or on material legal, regulatory, technological or business change
Purpose
The purpose of this AI Acceptable Use Standard is to establish clear and practical requirements for the day-to-day use of AI by employees, contractors and other authorised users acting on behalf of [Your organisation].
The Standard is intended to enable responsible AI adoption without unnecessarily restricting legitimate business use.
Core rules for AI use
AI shall be used only where there is a legitimate business purpose. Users shall not introduce AI into a business process merely because an AI capability is available.
Users shall use only AI tools that have been approved by [Your organisation] for business use. The current Approved AI Tools Register is maintained as Appendix E to the AI Governance Framework.
Die KI-Verordnung (EU AI Act)
Geschrieben für die Pflichten, die bereits gelten.
Die Verordnung (EU) 2024/1689 gilt für alle, die KI in der EU in Verkehr bringen oder deren Ergebnisse in der EU verwenden, unabhängig davon, wo sie niedergelassen sind. Ihre Verbote und die Pflicht zur KI-Kompetenz gelten seit Februar 2025, die Vorschriften zu KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck und zur Governance seit August 2025. Der Zeitplan für Hochrisiko-KI wurde durch den Digital-Omnibus auf Dezember 2027 und August 2028 verschoben.
Die vier Dokumente sind an diesen Pflichten ausgerichtet – und an der DSGVO, sobald personenbezogene Daten im Spiel sind, denn jedes KI-System, das personenbezogene Daten verarbeitet, ist zuerst ein DSGVO-System.
Die Dokumente sind ein erster Entwurf auf Grundlage Ihrer Selbsteinschätzung. Sie sind kein Rechtsgutachten, keine Zertifizierung, kein Sicherheitsaudit und keine DSFA, und jedes Dokument sagt das auch. Sie erhalten die schriftliche Governance, die die Verordnung voraussetzt, im Namen Ihrer Organisation und bereit zur Prüfung.
Zeitplan der KI-Verordnung: was wann giltQuelle: Verordnung (EU) 2024/1689 auf EUR-Lex, geändert durch den Digital-Omnibus (in Kraft seit 27. Juli 2026). Zuletzt geprüft am 12. Oktober 2026.
Datum
Was gilt
1. Aug. 2024
Inkrafttreten
2. Feb. 2025
Verbotene Praktiken und Pflicht zur KI-Kompetenz gelten
2. Aug. 2025
Pflichten für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck; Governance und Sanktionen
2. Aug. 2026
Transparenzpflichten (Art. 50) und der Rest der Verordnung; Geldbußen für Anbieter von KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck
2. Dez. 2026
Neues Verbot (nicht einvernehmliche intime Bilder); Kennzeichnung von KI-Inhalten für bestehende generative KI
2. Dez. 2027
Hochrisiko-Pflichten für Systeme nach Anhang III (zuvor 2. Aug. 2026)
2. Aug. 2028
Hochrisiko-KI in regulierten Produkten, Anhang I (zuvor 2. Aug. 2027)
Kurz erklärt
KI-Governance, beantwortet.
Was ist ein KI-Governance-Rahmenwerk?
Ein KI-Governance-Rahmenwerk ist das übergeordnete Dokument dafür, wie eine Organisation KI nutzt. Es legt fest, wer verantwortlich ist, wie ein neuer KI-Anwendungsfall bewertet, eingestuft und freigegeben wird, welche Informationen verwendet werden dürfen und welche Tools zugelassen sind. Hier zeigt ein Betreiber im Sinne der KI-Verordnung, wie er seine Pflichten zu KI-Kompetenz und Risiko erfüllt.
Was gehört in eine KI-Richtlinie für Unternehmen?
Eine KI-Richtlinie sagt Mitarbeitenden, welche KI-Tools und Konten sie nutzen dürfen, was sie niemals eingeben dürfen – etwa personenbezogene Daten, vertrauliche Kundeninformationen oder Zugangsdaten –, wie KI-Ergebnisse vor der Verwendung zu prüfen sind, welche Nutzungen verboten sind und wie ein KI-Vorfall gemeldet wird. Sie ist zudem ein praktischer Nachweis für die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Artikel 4 der KI-Verordnung.
Was verlangt die KI-Verordnung (EU AI Act) heute von Unternehmen, die KI nutzen?
Seit dem 2. Februar 2025 dürfen Organisationen, die KI in der EU nutzen, keine verbotenen Praktiken im KI-Bereich anwenden (Artikel 5) und müssen Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz ihres Personals zu fördern (Artikel 4, geändert durch den Digital-Omnibus). Transparenzpflichten, etwa der Hinweis, dass man mit einer KI spricht, gelten ab dem 2. August 2026 (Artikel 50). Betreiberpflichten für Hochrisiko-KI-Systeme nach Anhang III gelten ab dem 2. Dezember 2027.
Was ist ein KI-Readiness-Check?
Ein KI-Readiness-Check misst, wie weit die KI-Governance einer Organisation ist: Verantwortung, Richtlinien, Risikoprozess, Datenschutz, Sicherheit, Anbieter und Agenten. Der kostenlose Check von Opsio bewertet anhand Ihrer Antworten zehn Bereiche auf einem fünfstufigen Reifegradmodell und erstellt die vier Governance-Dokumente, die sich aus diesen Antworten ergeben.
Gibt es ein kostenloses Muster für eine KI-Richtlinie?
Ja. Die KI-Richtlinie für Mitarbeitende ist die Richtlinie, nach der Ihr Personal im Alltag arbeitet. Der Check von Opsio erstellt sie kostenlos aus Ihren Antworten, statt Ihnen ein leeres Muster zu geben: zugelassene Tools, was nie eingegeben werden darf, wie Ergebnisse zu prüfen sind, verbotene Nutzungen und wie ein Vorfall gemeldet wird – mit Ihrer Organisation und Ihren Verantwortlichen namentlich genannt.
Wie hängt das mit ISO 42001 (ISO/IEC 42001) zusammen?
ISO/IEC 42001 ist die internationale Norm für KI-Managementsysteme. Das KI-Governance-Rahmenwerk ist unter Berücksichtigung von ISO/IEC 42001 verfasst, zusammen mit ISO/IEC 27001, ISO/IEC 23894 und dem NIST AI RMF. Rollen, Risikoprozess und Register zugelassener Tools sind daher ein praktischer Ausgangspunkt. Eine Zertifizierung ist es nicht: Ein ISO/IEC-42001-Zertifikat erfordert ein Audit durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle.
Was bewertet wird
Zehn Bereiche. Ein Score.
Jeder Bereich wird anhand eigener Prüfpunkte bewertet und bestimmt, was in den Dokumenten steht. Ein Bereich, der für Sie nicht zutrifft, weil Sie keine Agenten oder keine KI im Personalwesen einsetzen, fließt nicht in den Score ein, und der zugehörige Abschnitt wird als nicht anwendbar markiert, statt so geschrieben zu werden, als träfe er zu.
Bereich 01 von 10
KI-Governance
Verantwortung, Gremium, Rollen, Register, Strategie, regelmäßige Überprüfung und Änderungssteuerung.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
KI-Governance-Rahmenwerk
Was der Check prüft
Governance-Rahmenwerk
Benannte verantwortliche Person und RACI
KI-Register
Überprüfung und Änderungsauslöser
Bereich 02 von 10
Zulässige Nutzung
Was Mitarbeitende in welche Tools eingeben dürfen, private Konten, Prüfung von Ergebnissen und Schatten-KI.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
KI-Richtlinie für Mitarbeitende
KI-Governance-Rahmenwerk
Was der Check prüft
Nutzungsrichtlinie
Zugelassene Tools
Regeln für private Konten
Prüfung von Ergebnissen
Bereich 03 von 10
Risikomanagement
Ob KI vor dem Einschalten bewertet und eingestuft wird und wer sie freigibt.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
Vorlage zur KI-Risikobewertung
KI-Governance-Rahmenwerk
Was der Check prüft
Methodik zur Risikobewertung
Risikoeinstufung
Freigabeprozess
Überwachung und Kontinuität
Bereich 04 von 10
Datenschutz
Personenbezogene Daten und besondere Kategorien in KI, DSFA, automatisierte Entscheidungen und Transparenz.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
Vorlage zur KI-Risikobewertung
KI-Richtlinie für Mitarbeitende
Was der Check prüft
DSFA-Prozess
Automatisierte Entscheidungsfindung
Maßnahmen zur Datenminimierung
Datenschutzhinweise
Bereich 05 von 10
Informationssicherheit
Die Kontrollen zwischen KI-Systemen und Ihren Daten und ob KI-spezifische Bedrohungen berücksichtigt sind.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
KI-Governance-Rahmenwerk
KI-Richtlinie für Mitarbeitende
Was der Check prüft
Sicherheits-Baseline
Bewertung von KI-Bedrohungen
Zugriff und Protokollierung
Data Loss Prevention
Bereich 06 von 10
KI von Drittanbietern
Anbieterprüfung, Verträge, Bestandsverzeichnisse, Klauseln zum Training mit Ihren Daten und Exit.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
Checkliste zur Prüfung von KI-Anbietern
Was der Check prüft
Anbieterprüfung
Freigabe im Einkauf
Vertragsklauseln
Anbieterverzeichnis
Bereich 07 von 10
Engineering & Entwicklung
KI-gestütztes Programmieren, interne Modellentwicklung, Tests, Bereitstellung und Drift.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
KI-Richtlinie für Mitarbeitende
Vorlage zur KI-Risikobewertung
Was der Check prüft
Entwicklungsstandard
Richtlinie für KI beim Programmieren
Tests und Validierung
Kontrollen bei der Bereitstellung
Bereich 08 von 10
Personalwesen
KI in Recruiting, Leistungsbeurteilung, Überwachung und Personalentscheidungen, mit menschlicher Prüfung.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
KI-Richtlinie für Mitarbeitende
Vorlage zur KI-Risikobewertung
Was der Check prüft
KI-Richtlinie für Beschäftigte
Regeln für das Recruiting
Anforderungen an Überwachung
Menschliche Prüfung
Bereich 09 von 10
KI in Kundenprodukten
KI in dem, was Sie verkaufen: Bedingungen, Offenlegung, Freigabe, Vertragsklauseln und Produkt-Governance.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
Checkliste zur Prüfung von KI-Anbietern
KI-Richtlinie für Mitarbeitende
Was der Check prüft
KI-Bedingungen für Kunden
Offenlegung
Vertragsklauseln
Produkt-Governance
Bereich 10 von 10
KI-Agenten & Automatisierung
Agenten mit Systemzugriff: Berechtigungen, menschliche Freigabe, Protokollierung, Grenzen im Produktivbetrieb, Notabschaltung.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
KI-Richtlinie für Mitarbeitende
Vorlage zur KI-Risikobewertung
Was der Check prüft
Standard für Agenten
Zugriffskontrollen
Menschliche Freigabe
Notabschaltung
Die Skala
Fünf Stufen, von informell bis gemessen und verbessert.
Der Fragebogen fragt, wo Sie sich selbst einordnen würden. Der Score zeigt, wo Ihre Antworten Sie einordnen. Die vier Dokumente bringen eine Organisation auf dem Papier auf Stufe 3.
Stufe 1
Initial
KI wird genutzt, die Governance ist aber weitgehend informell.
Stufe 2
Im Aufbau
Es gibt einzelne KI-Richtlinien, Kontrollen oder Bewertungen, aber die Governance ist in der Organisation nicht einheitlich.
Stufe 3
Definiert
Verantwortlichkeiten, Richtlinien und Risikoprozesse für KI-Governance sind formell festgelegt.
Stufe 4
Gesteuert
KI-Governance ist mit Datenschutz, Sicherheit, Einkauf, Risiko- und Technologieprozessen verzahnt.
Stufe 5
Ausgereift
KI-Governance wird laufend überwacht, gemessen und verbessert und ist in das übergreifende Risiko- und Technologiemanagement eingebunden.
KI-Plattformen, die wir regeln, absichern und einführen
Claude
ChatGPT
Copilot · Azure AI
Gemini · Vertex AI
Bedrock
Finden Sie heraus, wo Sie stehen – und erhalten Sie Ihre KI-Richtlinie. Kostenlos.
KI-Governance-Rahmenwerk, KI-Richtlinie für Mitarbeitende, Checkliste zur Prüfung von KI-Anbietern, Vorlage zur KI-Risikobewertung. Etwa 40 Minuten, vier Word-Dateien, die Ihnen gehören – ob wir danach zusammenarbeiten oder nicht.