Kostenloser KI-Readiness-Check·EU AI Act·von Opsio
Ihre KI-Richtlinie und Ihr KI-Governance-Rahmenwerk, aus Ihren Antworten erstellt. Kostenlos.
Dieser kostenlose KI-Readiness-Check ist ein Fragebogen von etwa vierzig Minuten dazu, wie Ihre Organisation KI nutzt. Sobald Sie absenden, werden vier Governance-Dokumente für Sie erstellt – mit Ihrer Organisation, Ihren Verantwortlichen, Tools, Funktionen und Rechtsräumen – und stehen als bearbeitbare Word-Dateien zum Download bereit. Kostenlos und unverbindlich.
Was Sie erhalten
01
Vier Dokumente zum EU AI Act, für Sie erstelltKostenlos enthalten
KI-Governance-Rahmenwerk, KI-Richtlinie für Mitarbeitende, Checkliste zur Prüfung von KI-Anbietern, Vorlage zur KI-Risikobewertung. Mit Ihrer Organisation, Ihren Verantwortlichen, Tools und Rechtsräumen.
02
Ihr Readiness-Score und Reifegrad
Zehn Governance-Bereiche, bewertet anhand Ihrer eigenen Antworten, direkt neben den Downloads.
03
Bearbeitbare Word-Dateien, die Ihnen gehören
Jedes Dokument endet mit einer Übersicht, welche Antwort welche Klausel geprägt hat. Prüfen, freigeben, veröffentlichen.
Der Fragebogen ist auf Deutsch; die vier Dokumente werden auf Englisch als bearbeitbare Word-Dateien erstellt.
KI-Verordnung (EU AI Act)
01 / 02
Die Verordnung (EU) 2024/1689 gilt für alle, die KI in der EU in Verkehr bringen – egal, wo sie sitzen.
Risikobasierte Pflichten, eine Pflicht zur KI-Kompetenz für jeden Betreiber und Geldbußen bis zu 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes. Der Digital-Omnibus, in Kraft seit 27. Juli 2026, hat die Hochrisiko-Fristen verschoben: Dezember 2027 für eigenständige Systeme nach Anhang III, August 2028 für KI in regulierten Produkten.
1. Aug. 2024
Inkrafttreten
2. Feb. 2025
Verbotene Praktiken und Pflicht zur KI-Kompetenz gelten
2. Aug. 2025
Pflichten für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck; Governance und Sanktionen
2. Aug. 2026
Transparenzpflichten (Art. 50) und der Rest der Verordnung; Geldbußen für Anbieter von KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck
2. Dez. 2026
Neues Verbot (nicht einvernehmliche intime Bilder); Kennzeichnung von KI-Inhalten für bestehende generative KI
2. Dez. 2027
Hochrisiko-Pflichten für Systeme nach Anhang III (zuvor 2. Aug. 2026)
2. Aug. 2028
Hochrisiko-KI in regulierten Produkten, Anhang I (zuvor 2. Aug. 2027)
ExtraterritorialKI-KompetenzRisikostufenGPAI
DSGVO
02 / 02
Jedes KI-System, das personenbezogene Daten verarbeitet, ist zuerst ein DSGVO-System.
Rechtsgrundlage, Zweckbindung, Datenminimierung, DSFA bei Verarbeitungen mit hohem Risiko und die Grenzen für automatisierte Entscheidungen nach Artikel 22 gelten für KI genauso wie zuvor. Die KI-Verordnung ergänzt die DSGVO, sie ersetzt sie nicht – und die vier Dokumente sind für beide geschrieben.
Art. 35
DSFA, wenn eine KI-Verarbeitung voraussichtlich ein hohes Risiko birgt
Art. 22
Rechte bei ausschließlich automatisierten Entscheidungen
Art. 5
Datenminimierung und Zweckbindung für Training und Prompts
Die Dokumente sind kostenlos. Sie in die Praxis umzusetzen, ist unsere Arbeit.
Opsio ist ein schwedisches Unternehmen für Cloud- und KI-Services, 2018 in Karlstad gegründet, mit einem Delivery Center in Bangalore und Betrieb rund um die Uhr. Wir bauen, betreiben und sichern Cloud- und KI-Systeme für Unternehmen in Europa und Asien – die Regeln in diesen Dokumenten sind dieselben, die wir selbst im Produktivbetrieb anwenden.
Ein KI-Governance-Rahmenwerk ist das übergeordnete Dokument dafür, wie eine Organisation KI nutzt. Es legt fest, wer verantwortlich ist, wie ein neuer KI-Anwendungsfall bewertet, eingestuft und freigegeben wird, welche Informationen verwendet werden dürfen und welche Tools zugelassen sind. Hier zeigt ein Betreiber im Sinne der KI-Verordnung, wie er seine Pflichten zu KI-Kompetenz und Risiko erfüllt.
Was gehört in eine KI-Richtlinie für Unternehmen?
Eine KI-Richtlinie sagt Mitarbeitenden, welche KI-Tools und Konten sie nutzen dürfen, was sie niemals eingeben dürfen – etwa personenbezogene Daten, vertrauliche Kundeninformationen oder Zugangsdaten –, wie KI-Ergebnisse vor der Verwendung zu prüfen sind, welche Nutzungen verboten sind und wie ein KI-Vorfall gemeldet wird. Sie ist zudem ein praktischer Nachweis für die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Artikel 4 der KI-Verordnung.
Was verlangt die KI-Verordnung (EU AI Act) heute von Unternehmen, die KI nutzen?
Seit dem 2. Februar 2025 dürfen Organisationen, die KI in der EU nutzen, keine verbotenen Praktiken im KI-Bereich anwenden (Artikel 5) und müssen Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz ihres Personals zu fördern (Artikel 4, geändert durch den Digital-Omnibus). Transparenzpflichten, etwa der Hinweis, dass man mit einer KI spricht, gelten ab dem 2. August 2026 (Artikel 50). Betreiberpflichten für Hochrisiko-KI-Systeme nach Anhang III gelten ab dem 2. Dezember 2027.
Was ist ein KI-Readiness-Check?
Ein KI-Readiness-Check misst, wie weit die KI-Governance einer Organisation ist: Verantwortung, Richtlinien, Risikoprozess, Datenschutz, Sicherheit, Anbieter und Agenten. Der kostenlose Check von Opsio bewertet anhand Ihrer Antworten zehn Bereiche auf einem fünfstufigen Reifegradmodell und erstellt die vier Governance-Dokumente, die sich aus diesen Antworten ergeben.
Gibt es ein kostenloses Muster für eine KI-Richtlinie?
Ja. Die KI-Richtlinie für Mitarbeitende ist die Richtlinie, nach der Ihr Personal im Alltag arbeitet. Der Check von Opsio erstellt sie kostenlos aus Ihren Antworten, statt Ihnen ein leeres Muster zu geben: zugelassene Tools, was nie eingegeben werden darf, wie Ergebnisse zu prüfen sind, verbotene Nutzungen und wie ein Vorfall gemeldet wird – mit Ihrer Organisation und Ihren Verantwortlichen namentlich genannt.
Wie hängt das mit ISO 42001 (ISO/IEC 42001) zusammen?
ISO/IEC 42001 ist die internationale Norm für KI-Managementsysteme. Das KI-Governance-Rahmenwerk ist unter Berücksichtigung von ISO/IEC 42001 verfasst, zusammen mit ISO/IEC 27001, ISO/IEC 23894 und dem NIST AI RMF. Rollen, Risikoprozess und Register zugelassener Tools sind daher ein praktischer Ausgangspunkt. Eine Zertifizierung ist es nicht: Ein ISO/IEC-42001-Zertifikat erfordert ein Audit durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle.
Die Dokumente
Ein KI-Governance-Rahmenwerk, eine KI-Richtlinie und zwei Vorlagen. Für Ihre Organisation geschrieben, kein Muster mit Ihrem Logo.
Das übergeordnete Rahmenwerk, die Regeln für Mitarbeitende, die Prüfung für Anbieter und die Bewertung jedes Anwendungsfalls. Zusammen sind sie das, was der Einkaufsfragebogen eines Kunden oder das erste Schreiben einer Behörde sehen will – und was die Pflichten der KI-Verordnung zu KI-Kompetenz, Betreibern und Risikomanagement voraussetzen.
Wer für KI verantwortlich ist, wie ein Anwendungsfall von der Idee in den Betrieb kommt, wie Risiken eingestuft werden, wie Informationen genutzt werden dürfen und welche Tools zugelassen sind.
Die Regeln für alle, die bei der Arbeit KI nutzen.
Welche Tools, welche Konten, was eingegeben werden darf und was nicht, wie Ergebnisse geprüft werden, was verboten ist und wie Vorfälle gemeldet werden.
Dreiundzwanzig Abschnitte von der Identität des Anbieters bis zu Warnsignalen: Daten, Datenschutz, Sicherheit, KI-spezifische Kontrollen, Verträge, geistiges Eigentum, Aufsicht, Agenten, Resilienz, Exit.
Eine Bewertung pro KI-Anwendungsfall, abgebildet auf die Verordnung.
Die strukturierte Dokumentation, die entscheidet, ob ein Anwendungsfall weiterverfolgt werden darf: Zweck, Daten, Datenschutz, Agenten, Aufsicht, rechtliche Zuordnung, Sicherheit, Einstufung, Kontrollen, Freigabe, Überprüfung.
Die ersten Zeilen der erstellten Richtlinie, Wort für Wort und auf Englisch, so wie sie generiert wird. An den Stellen in eckigen Klammern stehen der Name Ihrer Organisation, die von Ihnen benannte verantwortliche Person und Ihre zugelassenen Tools.
[Your organisation] – AI Acceptable Use Standard
Version 1.0
Owner: [named from your answers]
Parent document: [Your organisation] AI Governance Framework
Review: annual, or on material legal, regulatory, technological or business change
Purpose
The purpose of this AI Acceptable Use Standard is to establish clear and practical requirements for the day-to-day use of AI by employees, contractors and other authorised users acting on behalf of [Your organisation].
The Standard is intended to enable responsible AI adoption without unnecessarily restricting legitimate business use.
Core rules for AI use
AI shall be used only where there is a legitimate business purpose. Users shall not introduce AI into a business process merely because an AI capability is available.
Users shall use only AI tools that have been approved by [Your organisation] for business use. The current Approved AI Tools Register is maintained as Appendix E to the AI Governance Framework.
Warum jetzt
KI kam in den meisten Organisationen an, bevor jemand sie geregelt hat.
Die KI-Verordnung fragt nicht, ob Sie KI entwickeln. Sie fragt, wie Sie KI nutzen, wessen Daten sie berührt, auf welche Systeme sie zugreifen kann und ob die Menschen, die sie nutzen, die Regeln kennen. Drei Dinge machen das dringend.
Schatten-KI ist längst im Haus.
Private ChatGPT-Konten, Browser-Erweiterungen, KI-Funktionen, die in bereits bezahlter SaaS eingeschaltet wurden. Die meisten Organisationen entdecken ihren tatsächlichen KI-Einsatz erst, wenn ein Kunde, eine Behörde oder ein Vorfall sie zum Hinsehen zwingt.
Abgedeckt durch · KI-Richtlinie für Mitarbeitende · Register zugelassener KI-Tools
Die Pflicht zur KI-Kompetenz gilt bereits.
Seit dem 2. Februar 2025 gilt für jede Organisation, die KI in der EU anbietet oder nutzt, eine Pflicht zur KI-Kompetenz. Seit dem Digital-Omnibus bedeutet sie, Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz Ihres Personals zu ergreifen – und eine schriftliche Richtlinie, zu der geschult wird, ist der klarste Nachweis dafür.
Abgedeckt durch · KI-Richtlinie für Mitarbeitende · KI-Governance-Rahmenwerk
Agenten machen aus einem Chat eine Handlung.
Eine KI mit Zugriff auf E-Mail, Tickets, Cloud-Konsolen oder Produktivdaten kann handeln, ohne dass jemand zustimmt. Wenn niemand sagen kann, wer sie stoppen, einschränken oder ihre Aktionen rückgängig machen kann, ist das die erste Lücke, die zu schließen ist.
Abgedeckt durch · Vorlage zur KI-Risikobewertung · KI-Richtlinie für Mitarbeitende
Die KI-Verordnung (EU AI Act)
Geschrieben für die Pflichten, die bereits gelten.
Die Verordnung (EU) 2024/1689 gilt für alle, die KI in der EU in Verkehr bringen oder deren Ergebnisse in der EU verwenden, unabhängig davon, wo sie niedergelassen sind. Ihre Verbote und die Pflicht zur KI-Kompetenz gelten seit Februar 2025, die Vorschriften zu KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck und zur Governance seit August 2025. Der Zeitplan für Hochrisiko-KI wurde durch den Digital-Omnibus auf Dezember 2027 und August 2028 verschoben.
Die vier Dokumente sind an diesen Pflichten ausgerichtet – und an der DSGVO, sobald personenbezogene Daten im Spiel sind, denn jedes KI-System, das personenbezogene Daten verarbeitet, ist zuerst ein DSGVO-System.
Die Dokumente sind ein erster Entwurf auf Grundlage Ihrer Selbsteinschätzung. Sie sind kein Rechtsgutachten, keine Zertifizierung, kein Sicherheitsaudit und keine DSFA, und jedes Dokument sagt das auch. Sie erhalten die schriftliche Governance, die die Verordnung voraussetzt, im Namen Ihrer Organisation und bereit zur Prüfung.
Zeitplan der KI-Verordnung: was wann giltQuelle: Verordnung (EU) 2024/1689 auf EUR-Lex, geändert durch den Digital-Omnibus (in Kraft seit 27. Juli 2026). Zuletzt geprüft am 7. Oktober 2026.
Datum
Was gilt
1. Aug. 2024
Inkrafttreten
2. Feb. 2025
Verbotene Praktiken und Pflicht zur KI-Kompetenz gelten
2. Aug. 2025
Pflichten für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck; Governance und Sanktionen
2. Aug. 2026
Transparenzpflichten (Art. 50) und der Rest der Verordnung; Geldbußen für Anbieter von KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck
2. Dez. 2026
Neues Verbot (nicht einvernehmliche intime Bilder); Kennzeichnung von KI-Inhalten für bestehende generative KI
2. Dez. 2027
Hochrisiko-Pflichten für Systeme nach Anhang III (zuvor 2. Aug. 2026)
2. Aug. 2028
Hochrisiko-KI in regulierten Produkten, Anhang I (zuvor 2. Aug. 2027)
So funktioniert es
Der KI-Readiness-Check: vierzig Minuten Antworten. Vier Dokumente, sofort.
Schritt 01Etwa vierzig Minuten, auf einer eigenen Seite
Fragebogen beantworten
Vierzehn Schritte dazu, wie Ihre Organisation KI tatsächlich nutzt: Tools, Daten, Menschen, Anbieter, Agenten. Wird laufend gespeichert, mit einem privaten Link, damit Recht, IT, Datenschutz und HR jeweils ihren Teil beantworten können.
Schritt 02Sobald Sie absenden
Aus Ihren Antworten entstehen vier Dokumente
KI-Governance-Rahmenwerk, KI-Richtlinie für Mitarbeitende, Checkliste zur Prüfung von KI-Anbietern und Vorlage zur KI-Risikobewertung werden mit Ihrer Organisation, Ihren Verantwortlichen, Tools, Funktionen und Rechtsräumen erstellt, und Ihr Readiness-Score über zehn Bereiche erscheint daneben.
Schritt 03Bearbeitbare Word-Dateien, die Ihnen gehören
Herunterladen, prüfen, einführen
Jedes Dokument endet mit einer Übersicht, welche Antwort welche Klausel geprägt hat. Durchlaufen Sie Ihre übliche Freigabe und veröffentlichen Sie. Ein Opsio-Berater sichtet Ihre Antworten und bietet Ihnen bei Interesse ein Gespräch dazu an.
Öffnet den Fragebogen auf einer eigenen Seite. Wird laufend gespeichert.
Was bewertet wird
Zehn Bereiche. Ein Score.
Jeder Bereich wird anhand eigener Prüfpunkte bewertet und bestimmt, was in den Dokumenten steht. Ein Bereich, der für Sie nicht zutrifft, weil Sie keine Agenten oder keine KI im Personalwesen einsetzen, fließt nicht in den Score ein, und der zugehörige Abschnitt wird als nicht anwendbar markiert, statt so geschrieben zu werden, als träfe er zu.
Bereich 01 von 10
KI-Governance
Verantwortung, Gremium, Rollen, Register, Strategie, regelmäßige Überprüfung und Änderungssteuerung.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
KI-Governance-Rahmenwerk
Was der Check prüft
Governance-Rahmenwerk
Benannte verantwortliche Person und RACI
KI-Register
Überprüfung und Änderungsauslöser
Bereich 02 von 10
Zulässige Nutzung
Was Mitarbeitende in welche Tools eingeben dürfen, private Konten, Prüfung von Ergebnissen und Schatten-KI.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
KI-Richtlinie für Mitarbeitende
KI-Governance-Rahmenwerk
Was der Check prüft
Nutzungsrichtlinie
Zugelassene Tools
Regeln für private Konten
Prüfung von Ergebnissen
Bereich 03 von 10
Risikomanagement
Ob KI vor dem Einschalten bewertet und eingestuft wird und wer sie freigibt.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
Vorlage zur KI-Risikobewertung
KI-Governance-Rahmenwerk
Was der Check prüft
Methodik zur Risikobewertung
Risikoeinstufung
Freigabeprozess
Überwachung und Kontinuität
Bereich 04 von 10
Datenschutz
Personenbezogene Daten und besondere Kategorien in KI, DSFA, automatisierte Entscheidungen und Transparenz.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
Vorlage zur KI-Risikobewertung
KI-Richtlinie für Mitarbeitende
Was der Check prüft
DSFA-Prozess
Automatisierte Entscheidungsfindung
Maßnahmen zur Datenminimierung
Datenschutzhinweise
Bereich 05 von 10
Informationssicherheit
Die Kontrollen zwischen KI-Systemen und Ihren Daten und ob KI-spezifische Bedrohungen berücksichtigt sind.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
KI-Governance-Rahmenwerk
KI-Richtlinie für Mitarbeitende
Was der Check prüft
Sicherheits-Baseline
Bewertung von KI-Bedrohungen
Zugriff und Protokollierung
Data Loss Prevention
Bereich 06 von 10
KI von Drittanbietern
Anbieterprüfung, Verträge, Bestandsverzeichnisse, Klauseln zum Training mit Ihren Daten und Exit.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
Checkliste zur Prüfung von KI-Anbietern
Was der Check prüft
Anbieterprüfung
Freigabe im Einkauf
Vertragsklauseln
Anbieterverzeichnis
Bereich 07 von 10
Engineering & Entwicklung
KI-gestütztes Programmieren, interne Modellentwicklung, Tests, Bereitstellung und Drift.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
KI-Richtlinie für Mitarbeitende
Vorlage zur KI-Risikobewertung
Was der Check prüft
Entwicklungsstandard
Richtlinie für KI beim Programmieren
Tests und Validierung
Kontrollen bei der Bereitstellung
Bereich 08 von 10
Personalwesen
KI in Recruiting, Leistungsbeurteilung, Überwachung und Personalentscheidungen, mit menschlicher Prüfung.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
KI-Richtlinie für Mitarbeitende
Vorlage zur KI-Risikobewertung
Was der Check prüft
KI-Richtlinie für Beschäftigte
Regeln für das Recruiting
Anforderungen an Überwachung
Menschliche Prüfung
Bereich 09 von 10
KI in Kundenprodukten
KI in dem, was Sie verkaufen: Bedingungen, Offenlegung, Freigabe, Vertragsklauseln und Produkt-Governance.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
Checkliste zur Prüfung von KI-Anbietern
KI-Richtlinie für Mitarbeitende
Was der Check prüft
KI-Bedingungen für Kunden
Offenlegung
Vertragsklauseln
Produkt-Governance
Bereich 10 von 10
KI-Agenten & Automatisierung
Agenten mit Systemzugriff: Berechtigungen, menschliche Freigabe, Protokollierung, Grenzen im Produktivbetrieb, Notabschaltung.
Dokumente, die Sie für diesen Bereich erhalten
KI-Richtlinie für Mitarbeitende
Vorlage zur KI-Risikobewertung
Was der Check prüft
Standard für Agenten
Zugriffskontrollen
Menschliche Freigabe
Notabschaltung
Die Skala
Fünf Stufen, von informell bis gemessen und verbessert.
Der Fragebogen fragt, wo Sie sich selbst einordnen würden. Der Score zeigt, wo Ihre Antworten Sie einordnen. Die vier Dokumente bringen eine Organisation auf dem Papier auf Stufe 3.
Stufe 1
Initial
KI wird genutzt, die Governance ist aber weitgehend informell.
Stufe 2
Im Aufbau
Es gibt einzelne KI-Richtlinien, Kontrollen oder Bewertungen, aber die Governance ist in der Organisation nicht einheitlich.
Stufe 3
Definiert
Verantwortlichkeiten, Richtlinien und Risikoprozesse für KI-Governance sind formell festgelegt.
Stufe 4
Gesteuert
KI-Governance ist mit Datenschutz, Sicherheit, Einkauf, Risiko- und Technologieprozessen verzahnt.
Stufe 5
Ausgereift
KI-Governance wird laufend überwacht, gemessen und verbessert und ist in das übergreifende Risiko- und Technologiemanagement eingebunden.
KI-Plattformen, die wir regeln, absichern und einführen
Ja. Fragebogen, Readiness-Score und die vier Dokumente sind kostenlos, ohne Kreditkarte und unverbindlich. Opsio bietet das an, weil Organisationen, die die Dokumente einführen, oft Unterstützung bei der Umsetzung der Kontrollen dahinter wünschen. Das ist ein separater Auftrag mit eigenem Angebot, den Sie ablehnen können. Die Dokumente gehören Ihnen so oder so.
Jedes Dokument wird in dem Moment, in dem Sie absenden, aus Ihren Antworten erstellt: der Name Ihrer Organisation durchgehend, die von Ihnen benannte verantwortliche Führungskraft und KI-Governance-Leitung, Ihre Rechtsräume und die anwendbaren Regelwerke, Ihre Geschäftsfunktionen, die angegebenen KI-Anbieter und Anwendungsfälle, die gewählte Regel für private Konten sowie Abschnitte, die je nachdem beibehalten oder als nicht anwendbar markiert werden, ob Sie KI im Personalwesen, in der Entwicklung, in kundennahen Services oder als Agenten einsetzen. Eine Übersicht am Ende jeder Datei listet jede Antwort auf, die eine Klausel geprägt hat – nichts bleibt verborgen.
Als bearbeitbare Word-Dokumente, einzeln oder gesammelt als ZIP. Ändern Sie jede Klausel, versehen Sie sie mit Ihrem Branding, durchlaufen Sie Ihre eigene Freigabe. Keine Lizenz nötig.
Die vier Dokumente sind für die KI-Verordnung (EU AI Act) geschrieben: die Pflicht zur KI-Kompetenz, verbotene Praktiken, Pflichten von Betreibern und Anbietern, Risikomanagement und die Einstufung nach Anhang III. Da jedes KI-System, das personenbezogene Daten verarbeitet, zuerst ein DSGVO-System ist, sind die Datenschutzabschnitte auch für die DSGVO geschrieben.
Rahmenwerk und KI-Richtlinie sind so geschrieben, dass sie mit wenigen Anpassungen eingeführt werden können, und die beiden Vorlagen sind direkt verwendbar. Verantwortliche und Dokumentenpflege sind bereits aus Ihren Antworten benannt. Hängt eine Klausel von einer Antwort ab, die Sie mit „unbekannt“ beantwortet haben, steht das in der Übersicht; klären Sie das vor der Freigabe.
Nein. Die Dokumente sind ein erster Entwurf auf Grundlage einer Selbsteinschätzung. Sie sind kein Rechtsgutachten, keine Zertifizierung der Einhaltung regulatorischer Vorgaben, kein Sicherheitsaudit und keine Datenschutz-Folgenabschätzung, und jedes Dokument sagt das auch. Prüfen Sie sie vor der Einführung mit Ihren Fachbereichen für Recht, Datenschutz und Informationssicherheit.
Etwa vierzig Minuten, wenn eine Person alle Antworten kennt, verteilt auf vierzehn Schritte. Im Kalender dauert es meist länger, weil mehrere Fachbereiche beitragen. Dafür gibt es den Link zum Speichern und Teilen.
Die Opsio-Berater, die die Checks auswerten. Kein KI-Modell liest Ihre Antworten: Score und Dokumente entstehen aus Opsios eigenen Regeln und Vorlagen. Ihre Antworten werden in Frankfurt verarbeitet und in Frankfurt und Stockholm gespeichert; nur Ihr Name, Ihre Kontaktdaten, Unternehmensgröße und Standort sowie Ihr Score gehen an unser CRM und unseren E-Mail-Anbieter, damit wir uns melden können. Wir verkaufen Ihre Antworten nie und nutzen sie nicht für Werbung. Sie können jederzeit unter info@opsio.se die Löschung verlangen. Angehängte Dokumente können Sie stattdessen auch unter NDA bereitstellen.
Lassen Sie Ihre Dokumente zum EU AI Act erstellen. Kostenlos.
KI-Governance-Rahmenwerk, KI-Richtlinie für Mitarbeitende, Checkliste zur Prüfung von KI-Anbietern, Vorlage zur KI-Risikobewertung. Vierzig Minuten Antworten, vier Word-Dateien, die Ihnen gehören – ob wir danach zusammenarbeiten oder nicht.